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Wir erforschen und entwickeln laserbasierte Fertigungstechnologien, Systeme und Verfahren in den Geschäftsbereichen „Materialbearbeitung und Bearbeitungssysteme“ sowie „Optische Messtechnik und optoelektronische Systeme“. Das BIAS liegt zentral im Technologiepark an der Universität Bremen und kooperiert eng mit Partnern aus der Industrie sowie nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit Promotionsmöglichkeit

für den Bereich laserchemische Bearbeitung (Kennziffer: I20026)


Aufgaben
  • Bearbeitung und ggf. Leitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten auf dem Gebiet der Lasermaterialbearbeitung / Laserfertigungstechnik mit Aufgaben von experimentellen und simulativen Grundlagenuntersuchungen bis hin zu Systemtechnikentwicklungen;
  • Übernahme von Projektverantwortung im Rahmen der Projektbearbeitung (u.a. DFG-, AiF- oder Industrieprojekte);
  • Entwurf und Aufbau von experimentellen Versuchsständen und/oder von Simulationsmodellen (z. B. FEM oder CFD), Planen und Durchführen von Versuchsreihen sowie Auswerten und Darstellen von Ergebnissen;
  • Diskussion der Ergebnisse und Erkenntnisse mit (teils internationalen) Kollegen und Kolleginnen sowie Projektpartnern aus Industrie und Forschung
  • Veröffentlichen von Ergebnissen in begutachteten (peer-review) Zeitschriften sowie Halten von Vorträgen auf nationalen und internationalen Konferenzen und Anwenderforen;
  • Weiterentwicklung von Forschungsthemen durch eigene Ideen, Finden neuer Lösungsansätze und Mitarbeit an zukünftigen Projektanträgen sowie gegenseitige Beratung und Unterstützung innerhalb des Teams;
  • Integration von Studierenden in die eigene Projektarbeit über Hiwi-Tätigkeiten, Abschluss-/Projektarbeiten und Praktika sowie Übernahme spezifischer Aufgaben wie Betreuung von Ausstattung oder unterstützende Mitarbeit in der Lehre.

Profil
  • Wir suchen eine*n Ingenieur*in bzw. Physiker*in mit abgeschlossenem Masterstudium und dem Wunsch zur Promotion zum Dr.‐Ing., sowie der Begeisterung für die Forschung und dabei unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden neue Erkenntnisse zu generieren und diese mit der wissenschaftlichen Community zu teilen.
  • Übernehmen Sie Projektverantwortung in einem Forschungsprojekt auf dem Gebiet der laserchemischen Bearbeitung im Rahmen eines Sonderforschungsbereichs. In dem Grundlagenforschungsprojekt soll der Zusammenhang zwischen der thermo-chemischen Wirkung des Prozesses und den Funktionseigenschaften des Bauteils beschrieben werden.

Wir bieten
  • Wir bieten die Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung sowie zur Promotion zum „Dr.-Ing.“ an der Universität Bremen. Nutzen Sie die WiMi-Zeit zur Mitgestaltung der produktionstechnischen Zukunft und als Sprungbrett in die Industrie, die Selbständigkeit oder eine wissenschaftliche Karriere.
  • Nicht aus Bremen? Zweier-Büros, gemeinsame Mittagsrunden, ein offenes Bürokonzept mit zentraler Kaffeeküche als Treffpunkt, ein lebendiges Institutsleben und viele Möglichkeiten für gemeinsame nebenberufliche Aktivitäten mit den Kolleginnen und Kollegen erleichtern den Einstieg und führen – beruflich und privat – zu einem schnellen „Ankommen“ bei uns.
  • Faire Bezahlung nach der Entgeltgruppe TV-L E13 (Vollzeit, typischerweise aktuell 50.784,-€ Jahres-Brutto im 1. Jahr) mit Gleitzeitregelung, Stundenkonto, 30 Urlaubstagen und Zusatzangeboten wie „QualiTrain“-Firmenfitness (Vergütung und soziale Leistungen in Anlehnung an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder in der für das Land Bremen geltenden Fassung).
  • Auf eine zweijährige Qualifizierungsphase zum wissenschaftlichen Arbeiten folgt eine meist dreijährige Promotionsphase; die Stelle ist daher zunächst auf zwei Jahre befristet (gemäß § 2 Abs. 1 WissZeitVG), eine längere Zusammenarbeit ist aber gewünscht.
  • Bei uns gilt Chancengleichheit. Engagierte Menschen – gleich welchen Geschlechts (m/w/d) – sind als Kollegen*innen herzlich willkommen! Wir wollen Unterrepräsentationen, u. a. von Frauen, beseitigen. Unterrepräsentierte Personengruppen werden daher ausdrücklich aufgefordert sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.