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In der Polizei Bremen sorgen rund 2.300 Polizeibeamtinnen und -beamte und 180 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass die vielfältigen Aufgaben – und dies rund um die Uhr – professionell erfüllt werden und die Sicherheit in Bremen gewährleistet wird. Die Polizei Bremen ist in erster Linie verantwortlich für die Stadt Bremen, und somit für fast 548.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf rund 325 Quadratkilometern. Darüber hinaus nimmt sie vielfältige Landesaufgaben wahr.

In der Polizei Bremen, Zentrale Polizeidirektion, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt (vorbehaltlich der hausratsrechtlichen Beschlussfassung) nachfolgend aufgeführte - für Teilzeit geeignete - Funktion zu besetzen:

Sachbearbeiter:in Kriminalitätssicherheitsanalysen (w/m/d)

Besoldungsgruppe A 13 BremBesO / Entgeltgruppe 13 TV-L
Kennziffer: K 03-62


Aufgaben

Konzeption und Durchführung von Kriminalitäts- bzw. Sicherheitsanalysen. Erweiterte Analysen von Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik sowie weiterer Datenquellen.  

  • Selbstständige Auswertungen und Analysen bezogen auf Kriminalitätsphänomene, der Kriminalitätsentwicklung und Sicherheitswahrnehmungen im Land Bremen
  • ergänzende Auswertung der polizeilichen Kriminalitätsstatistik sowie weiterer Datenquellen
  • Strategische Kriminalitätsanalyse unter Einbezug wissenschaftlicher Methoden
  • Akquise, Durchführung und Betreuung von kriminologisch-kriminalistischen Forschungsvorhaben
  • Systematische und umfassende Berichtslegung zu Kriminalitätslagen und -phänomenen

Profil

Erforderlich ist:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Magister oder Master) in einem akkreditierten Studiengang der Fachrichtung Kriminologie, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften oder Psychologie.
  • Eine durch wissenschaftliche Befassung nachgewiesene Spezialisierung im Themenfeld „Kriminologie und/oder Kriminalistik“ (Nachweis durch Qualifizierungsarbeit oder Tätigkeit in einem Forschungsprojekt) oder eine mehrjährige Berufserfahrung im Analysebereich einer Sicherheitsbehörde. 
  • Gründliche Kenntnisse in den Methoden quantitativer Sozialforschung sowie Erfahrungen mit den Methoden der qualitativen Sozialforschung (Nachweis durch Qualifizierungsarbeit oder entsprechende Tätigkeit in Forschungsprojekten).
  • Nachgewiesene sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens). Ein deutschsprachiger Hochschulabschluss oder der erfolgreiche Abschluss der deutschen Sekundarstufe II ersetzen den Sprachnachweis.
  • Straffreiheit (d.h. die/der Bewerber: in (w/m/d) ist bislang nicht wegen einer vorsätzlichen Straftat rechtskräftig verurteilt worden).  

Erwartet werden weiterhin:

  • Erfahrung im Verfassen einschlägiger wissenschaftlicher Publikationen (z.B. Artikel in Fachzeitschriften).
  • Erfahrungen bei der Konzeptionierung und Durchführung von Vorträgen und Workshops. 
  • Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit. 
  • Fundierte IT-Kenntnisse, insbesondere in den Microsoft-Office-Anwendungen.

Zudem wird erwartet:

  • Bereitschaft zur Mitwirkung in der Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich Kriminologie im Studiengang Polizeivollzugsdienst der HfÖV Bremen.
  • Bereitschaft in einem dynamischen Arbeitsumfeld mit wechselnden Rahmenbedingungen tätig zu sein.

Bei einem ausländischen Bildungsabschluss ist die Übersetzung auf Deutsch sowie die Bewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen mit vorzulegen. 
 


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